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16.12.16
Marken-Identifikation

Jeder kennt sie, aber kaum jemand weiß davon: Generische Markennamen. Dies sind Begriffe, die sich in den allgemeinen Sprachgebrauch etabliert haben, obwohl sie eigentlich Markennamen für bestimmte Produkte sind. Wem jetzt noch nicht klar ist, was wir meinen: Tesafilm, UHU, Walkman, Tempo, Pampers, Labello, Jeep, Nutella, Inbusschlüssel, sogar Whirlpool und Fön! Wir alle verwenden diese Begriffe – nicht nur, wenn wir die Produkte eben dieser Marken benutzen, sondern auch beim Gebrauch von Konkurrenzprodukten. So trocknen wir unsere Haare mit einem Fön, nicht mit einem Heißlufttrockner. Wir pflegen unsere Lippen mit Labello, auch wenn es eigentlich ein Fett-Stift einer No-Name-Marke ist und wir wickeln unsere Babys mit Pampers, auch wenn wir das günstigere Konkurrenzprodukt der Einwegwindel verwenden. Als „Marken-Schaffender“ kann man natürlich unglaublich stolz darauf sein, den Status eines generischen Markennamens, oder auch „Deonyms“, erreicht zu haben, denn die meisten werden für immer in den allgemeinen Sprachgebrauch integriert und sind oftmals gar nicht mehr wegzudenken.

09.12.16

Emder Matjes im neuen Gewand

Nachdem der Verpackungs-Relaunch bei Fokken und Müller, über den wir bereits ausführlich berichtet haben, erfolgreich über die Bühne gegangen ist, erfreut sich nun auch der Internetauftritt am frischen und neuen Design. Pünktlich zur Einführung der neuen Verpackungen in den Ladenregalen wird das neue Konzept somit auch online abgerundet.

02.11.16

Wie schlecht sind gute Posts?

Sollte man nur Posts machen, die gute Resonanz bringen, oder ist es besser Mitteilungen im Netz zu platzieren, die das Image fördern und den Verkauf ankurbeln. Denn die Posts mit der flachesten Mitteilung bekommen oft den meisten Zuspruch. "Am Wochenende soll die Sonne scheinen, ist das nicht toll?".
Wir plädieren für: "Habt ihr schonmal Regenkleidung bei strahlendem Sonnenschein gekauft? Jetzt ist es möglich und auch anzuraten."

25.11.16

Post Digital

Eine Strömung der Kunst, auch als Post Internet bezeichnet, mit der Bedeutung einer starken und großen Strömung ähnlich derer der jungen Wilden oder der Young British Artists.
Dabei ist Post Internet nicht eine Zeit nach dem Internet oder als Anti-Position zu sehen, sondern als Reflexion auf Bild und Gestaltaussprache. Also ganz einfach. Wir werden sehen.

18.11.16

Print braucht Konstanz

Was sich anhört wie eine Strategie der Veröffentlichungen, ist gemeint als praktischer Hinweis für die konstante Luftfeuchtigkeit des Lagerraums für alle Drucksachen. Feuchtigkeit und große Temperaturschwankungen führen im Geringsten zu Wellen. Hinzu kommt, dass viele sehr günstige Druckprodukte nicht immer mit der richtigen Laufrichtung verarbeitet werden. Dort können erhebliche Mängel auftreten. Im Großen und Ganzen ist die richtige Lagerung eigentlich nicht so schwer.

11.11.16

Neu aber langfristig

Bärenmarke hat einen neuen Spot. Unaufgeregt wird hier gegen die Zeichen der Zeit gesetzt und man gibt uns zu verstehen, dass Milch (nicht Kondensmilch) den Kindern den Weg ganz nach oben ermöglicht. Passt in die Range der Spots seit 1957. Das nennt man nachhaltig und gut.

04.11.16
Harte Wochen

Wir haben ein paar anstrengende Wochen hinter uns. Aber wir möchten dazu sagen: Die Arbeit hat sich gelohnt. Die neuen Verpackungen für den Emder Matjes sind endlich in der Produktion und darauf können wir mit allen Beteiligten stolz sein. Dabei haben uns die gesetzlichen Auflagen für Lebensmittelverpackungen und die Abstimmungen zwischen Agentur, Kunde und Druckerei gut auf Trab gehalten, aber es ist nicht so, dass uns so etwas vor unlösbare Probleme stellen würde. Auf jeden Fall freuen wir uns, die neuen Verpackungen bald schon in den Ladenregalen zu sehen.

28.10.16

Unsere Praktikanten schaffen das

Unsere Langzeitpraktikantin Svantje und Jule, welche ein 2 wöchiges Schulpraktikum bei uns absolviert hat, haben, anstatt einfache Übungsaufgaben zu tätigen, in Teamarbeit an einem Projekt gearbeitet, bei dem verschiedene gezeichnete Motive digitalisiert, coloriert und zusammengestellt werden sollten. Dabei wurden Sie natürlich bei Fragen und Problemen jederzeit von unserem Team unterstützt und die Ergebnisse sehen wirklich gut aus.

21.10.16
Ideen finden

Wir können nicht sagen, wie wir Ideen finden. Einfach machen steht bei uns auf dem Zettel. Nachhaltig und zukünftig ist unser Grundsatz. Wir wollen, dass Sie mächtig und richtig darstehen. Keine Fisimatenten, kein dummes Gerede. Aber wenn wir Sie kommunizieren, ist das der volle Service. Dabei können wir nicht aufzählen, wo und was wir beherrschen, aber Details zeigen wir auf, wenn die Strategie stimmt. So, das musste mal raus, bis bald.

14.10.16

Fläche nutzen

Großflächige Werbung wirkt, das wissen wir aus Erfahrung. Und wir sprechen immer noch von Printmedien. Egal ob Plakate, Schilder, Planen oder großflächige Beklebungen – wer schon von weitem gut sichtbar ist, fällt auf jeden Fall auf.

07.10.16
Massentauglichkeit

Vielfach wird darauf gesetzt, möglichst viele Menschen auf einmal anzusprechen. Mag es im ersten Moment vorteilhaft klingen, eine breite Zielgruppe treffen zu wollen, lässt doch etwas wichtiges leiden: die Marke. Man überlege einmal, womit man sich am Ende noch identifizieren kann, wenn man stetig versucht, es allen recht zu machen. Da macht es mehr Sinn, ein kleineres Publikum richtig anzusprechen. Auch auf lange Sicht fährt man auf diesem Weg deutlich besser und kann Kunden auch langfristig an sich binden.

23.09.16
Mobiles Internet vs. App

Es stellt sich die Frage: Erreiche ich meine Kunden besser mit einer App oder einer mobilen Internetseite? In der Verwendbarkeit sind bei einer App kaum Grenzen gesetzt, z.B. können Animationen sowie
3-D Grafiken ohne Darstellungsprobleme angezeigt werden. Die Apps funktionieren nach einer Installierung im On- sowie auch im Offline-Modus. Betrachtet man dem gegenüber die mobile Internetseite, ist der Kostenpunkt ein klarer Vorteil der Handy-Website; diese sind im Gegensatz zu den Kosten einer App überschaubar. Auch die Entwicklungszeit ist vielversprechend, da die Programmierung und Testphase einer App sehr zeitaufwändig sind.

09.09.16

Pflege ohne Ende

Webseiten sollten ständig gepflegt werden. Das erspart einen groß angelegten Relaunch und damit eine große Veränderung in der Außendarstellung. Besser ist es, alles im Marketing immer weiter zu entwickeln. Wir gelten als Befürworter dieser Vorgehensweise, auch wenn es bedeutet, dass wir einen immer währenden Überblick über Print-, Online und Gesamtstrategie haben müssen und wie diese Strategie sich weiterentwickeln soll. Aber seien Sie sicher, wir kennen ein paar wirklich gute Tricks, damit nichts aus dem Ruder läuft und ständige Verjüngungen die Strategie nicht verlassen. Das übergeordnet gute und ähnliche der Gestaltung spielt dabei eine wichtige Rolle, denn dann können alte und neue Ansätze wesentlich leichter kombiniert werden.

02.09.16

Firmenname

Die eigene Firma nach dem eigenen Namen zu nennen mit dem Tätigkeitsfeld im Anschluss ist nicht nur althergebracht sondern auch aus diversen Gründen eine gute Alternative bei der Namensfindung.

1. Viele Leute kennen jetzt schon Ihren Namen. Diese Menschen können Sie dann auch leicht mit dem Betrieb identifizieren und finden Sie auch über Google.

2. Wenn Sie Ihren Namen als Firma führen, haben Sie nichts zu verbergen und schaffen Vertrauen.

3. Einen Namen kann man sich besser merken als eine Nummer oder ein frei erfundenes Wortkonstrukt.

Natürlich gibt es auch Einschränkungen. Lange und komplizierte Namen sowie solche, die schwer auszusprechen oder zu buchstabieren sind, eigenen sich weniger. Ebenso solche, die sinngemäß nicht so recht zur vertretenen Branche passen. So ist der Name „Mett“ für einen Produzenten von Käse eher ungünstig.
Lassen Sie sich aber auf jeden Fall markenstrategisch beraten, denn der Name allein bringt noch keinen Erfolg.

26.08.16
Poké-Marketing

Nicht nur die Spieler sind begeistert, auch vor dem Marketing macht der Pokémon-Hype nicht halt. So war unter anderem die Nachfrage nach der Einrichtung von eigenen Pokéstops (Orten an denen Spieler Gegenstände finden können) so groß, dass der Entwickler das Formular zur Beantragung schon nach kurzer Zeit wieder aus dem Netz nehmen musste.
Dennoch bleibt abzuwarten, wie sich das weiter entwickelt. Gerüchten zufolge soll es zukünftig die Möglichkeit geben, diese Stops käuflich zu erwerben oder zu mieten.
Sicherlich eine neue und unkonventionelle Marketingmethode, die sich erst einmal dem Prüfstand der Erfahrung unterziehen muss.

19.08.16
„Was kümmert mich die Kunst?“

Und oft wird dieser Satz verlängert mit dem Hinweis „Ich will verkaufen“. Hier beginnt aber in der Verneinung der Aussage auch schon, dass man eine Marke macht.
Es ist nicht nur eine Kunst, eine Marke zu entwickeln, die Kunst ist auch immer die treibende Kraft hinter einer Marke.
Für die Anschließende Diskussion ist hier leider nicht genug Platz, Ihre Meinung interessiert uns aber sehr.

12.08.16

Stellenanzeigen

Stellenanzeigen sind ein Teil vom Employer Branding. Bei kleineren Mittelständlern funktioniert es nur den Text zu erneuern. Lassen Sie sich überraschen. Ab 500 Mitarbeitern macht man am besten alles neu. Sie wissen, was wir meinen?

29.07.16
Qualitätsprüfung für Werbung

Als Qualitätsbeauftragter für Werbung ist Alto Kirchhoff kein neues Gesicht. Seit 30 Jahren unterliegt er dem Ehrenkodex der Designer und sagt klipp und klar, wo Qualitätsfaktoren nicht zur Genüge reichen. Diese Qualitätsfaktoren sind unter anderem zu finden bei: Gestaltung im Allgemeinen, C.I., C.D., Corporate Language, u.v.m. Gerne beurteilt Herr Kirchhoff im Zuge der Prüfung vorgelegte Materialien. So kann eine Grundlage für neue Ideen entstehen.

22.07.16
Verlieren Sie nicht den Anschluss

Es ist ganz einfach, wenn man vernünftig die Mediaschaltung im Online mit der Mediaschaltung im Print verbindet. Eine Prise DOOH ergänzend geschaltet, dazu kommen Idee, Kampagne und Produktion. Fertig.
Ganz so einfach geht es natürlich nicht, aber es soll sich für Sie so anfühlen. Hauptsache Print und Online wachsen zusammen durch eine Idee.

15.07.16

Strengere Regeln

Stefan Kolle, renommierter Agenturchef aus Hamburg, fordert im Spiegel ein Eingreifen des Staates für bessere Lebensmittelwerbung.
Angebliche Gesundheitsvorteile sollen nicht mehr manipulierend in der Werbung gezeigt werden. Dann stellt sich unserer Meinung nach die Frage, wie der Gesetzgeber Rinderhack für 1,99 € das Kilo ethisch bewerten würde.
Einfacher wäre es, wenn Hersteller und Agenturen nur noch gute Ideen entwickeln , die dem Image des Herstellers nicht schaden. Viele nennen diesen Vorgang: Marke machen.
Wir machen auf jeden Fall mit.

09.07.16
Spannend

Aldi Süd und Nord sowie Lidl haben neue Agenturen gefunden und rüsten nun zur größten nach außen sichtbaren Veränderung der Discounter.
Alle wollen Marke, Online und TV ausweiten.
Darin sind sich die drei anscheinend einig.

13.06.16

Laden Sie ein zum Verweilen.

Viele Einzelhandelsgeschäfte tun dies nicht, sie erzählen keine Geschichte, sie bieten etwas an, das man kaufen kann, mehr auch nicht.
Bieten Sie Workshops, kleine Dienstleistungen oder „ETWAS“ an, was Ihre Kunden am POS hält und diese erkennen, dass Sie sich kümmern.

26.05.16

Die Sache mit der Media

Media ist nicht einfach unter einen Hut zu bekommen. Große Zielgruppen sind immer schwerer zu erreichen. Junge Leute schauen kaum Fernsehen, ältere fast nur. So muss man mehr differenzieren. Youtube und Social Media auf der einen, Zeitung und Fernsehen auf der anderen Seite. Die Kunst liegt aber wie immer im Kreativen . Die Ideen müssen funktionieren und das ist die wirkliche Herausforderung.

22.04.16

3 Künstler

Ab dem 22. Mai öffnet die Privatgalerie Ysabel Sureth ihre Tore für gleich 3 Künstler zur gleichen Zeit. Zu entdecken gibt es Malerei von Michaela Mara, Bildhauerei von Franz F. Wörle und eine Rauminstallation von Bärbel Hische. Letztere wird in den Räumlichkeiten der alten Dorfschule zu finden sein, um welche die Galerie vor kurzem erweitert wurde.

15.04.16

12 Tipps für gute Werbung...

… gibt es nicht, es müssten viel mehr sein. Tausende und Abertausende. Allerdings nennt man es dann anders. Zum Beispiel Studium, Berufung und manche wagen es, dies mit Erfahrung zu betiteln. Jetzt kommt das große ABER. Jedes mal eine neue Idee – das setzt divergentes  Denken voraus – neue Zusammenhänge. Doch alles in allem muss es am Ende gut sein und die Zielgruppe wie auch die Vision der Marke widerspiegeln.

08.04.16

Content

Seit Jahren wird Content als neuer Trend des Marketing verkauft. Wir sehen das so: Neue Töpfe kochen gut, aber vieles ist leider schon übergekocht. Texte müssen Sinn machen und nicht einfach nur über Firmengeschehen berichten, wie die neue Poliermaschine für Gummitücher. Denn eine Geschichte wird erst daraus, wenn man erfährt, wie die Idee dahinter zum echten Vorteil des Kunden geworden ist.

03.03.16

Fleisch frisch auf den Markt

Hof am Meer ist mit einem neuen Verkaufswagen auf den Wochenmärkten in Wilhelmshaven, Varel und Bremerhaven und bietet sein Angus-Fleisch, sowie Produkte aus Büffelmilch an. Und die Resonanz ist von Beginn an vielversprechend. Weitere Infos zu den Wochemarkt-Zeiten und den Produkten finden Sie auf der Facebook-Seite und der Website www.hofammeer.de

25.02.16

Selbst ist die Agentur

Fahrräder sind aufgrund ihrer feinen Speichen gar nicht so leicht freizustellen. Deshalb haben wir einen Greenscreen gebaut und bei Zweirad Hoogendoorn Fahrräder für den Online Shop fotografiert. So sind Full-Service Agenturen.

18.02.16

Wir machen das schon

Ob man seine Werbung intern machen oder eine externe Agentur beauftragen sollte, ist ein viel diskutiertes Thema. Dabei ist eine Inhouse-Agentur nicht wirklich kostengünstiger. Bis diese so effizient arbeiten kann, dass es sich lohnt, eine eigene Werbeabteilung mit vollzeit beschäftigten Angestellten zu unterhalten, muss viel Geld und viel Zeit investiert werden und zudem sichergestellt sein, dass sie das ganze Jahr über dauerhaft und konstant ausgelastet ist. Mit einer externen Werbeagentur haben Sie nur dann Ausgaben, wenn Sie ihre Dienste benötigen, unabhängig davon, wie groß der Etat ist. Ihr größter Vorteil ist jedoch, dass externe Agenturen unabhängiger arbeiten und Ihnen Ideen liefern können, die in einer internen Abteilung gar nicht für möglich gehalten werden.

04.02.16

Keine Story für Dumme

Der Kunde ist nicht so dumm, wie mancher ihn gern hätte. Zu glauben, dass man durch massenhaftes Bombardieren der Kundschaft auf lange Sicht erfolgreich sein wird, führt nur in den allerwenigsten Einzelfällen zum erfolgreichen Verkauf. Wenn man eine Geschichte erzählt, muss sie einen gewissen intellektuellen Anspruch mit sich bringen und Respekt vor der Intelligenz des Kunden vermitteln. Außerdem darf es dabei nicht langweilig werden. Ein Paar interessante und s