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16.12.16
Marken-Identifikation

Jeder kennt sie, aber kaum jemand weiß davon: Generische Markennamen. Dies sind Begriffe, die sich in den allgemeinen Sprachgebrauch etabliert haben, obwohl sie eigentlich Markennamen für bestimmte Produkte sind. Wem jetzt noch nicht klar ist, was wir meinen: Tesafilm, UHU, Walkman, Tempo, Pampers, Labello, Jeep, Nutella, Inbusschlüssel, sogar Whirlpool und Fön! Wir alle verwenden diese Begriffe – nicht nur, wenn wir die Produkte eben dieser Marken benutzen, sondern auch beim Gebrauch von Konkurrenzprodukten. So trocknen wir unsere Haare mit einem Fön, nicht mit einem Heißlufttrockner. Wir pflegen unsere Lippen mit Labello, auch wenn es eigentlich ein Fett-Stift einer No-Name-Marke ist und wir wickeln unsere Babys mit Pampers, auch wenn wir das günstigere Konkurrenzprodukt der Einwegwindel verwenden. Als „Marken-Schaffender“ kann man natürlich unglaublich stolz darauf sein, den Status eines generischen Markennamens, oder auch „Deonyms“, erreicht zu haben, denn die meisten werden für immer in den allgemeinen Sprachgebrauch integriert und sind oftmals gar nicht mehr wegzudenken.

09.12.16

Emder Matjes im neuen Gewand

Nachdem der Verpackungs-Relaunch bei Fokken und Müller, über den wir bereits ausführlich berichtet haben, erfolgreich über die Bühne gegangen ist, erfreut sich nun auch der Internetauftritt am frischen und neuen Design. Pünktlich zur Einführung der neuen Verpackungen in den Ladenregalen wird das neue Konzept somit auch online abgerundet.

02.11.16

Wie schlecht sind gute Posts?

Sollte man nur Posts machen, die gute Resonanz bringen, oder ist es besser Mitteilungen im Netz zu platzieren, die das Image fördern und den Verkauf ankurbeln. Denn die Posts mit der flachesten Mitteilung bekommen oft den meisten Zuspruch. "Am Wochenende soll die Sonne scheinen, ist das nicht toll?".
Wir plädieren für: "Habt ihr schonmal Regenkleidung bei strahlendem Sonnenschein gekauft? Jetzt ist es möglich und auch anzuraten."

25.11.16

Post Digital

Eine Strömung der Kunst, auch als Post Internet bezeichnet, mit der Bedeutung einer starken und großen Strömung ähnlich derer der jungen Wilden oder der Young British Artists.
Dabei ist Post Internet nicht eine Zeit nach dem Internet oder als Anti-Position zu sehen, sondern als Reflexion auf Bild und Gestaltaussprache. Also ganz einfach. Wir werden sehen.

18.11.16

Print braucht Konstanz

Was sich anhört wie eine Strategie der Veröffentlichungen, ist gemeint als praktischer Hinweis für die konstante Luftfeuchtigkeit des Lagerraums für alle Drucksachen. Feuchtigkeit und große Temperaturschwankungen führen im Geringsten zu Wellen. Hinzu kommt, dass viele sehr günstige Druckprodukte nicht immer mit der richtigen Laufrichtung verarbeitet werden. Dort können erhebliche Mängel auftreten. Im Großen und Ganzen ist die richtige Lagerung eigentlich nicht so schwer.

11.11.16

Neu aber langfristig

Bärenmarke hat einen neuen Spot. Unaufgeregt wird hier gegen die Zeichen der Zeit gesetzt und man gibt uns zu verstehen, dass Milch (nicht Kondensmilch) den Kindern den Weg ganz nach oben ermöglicht. Passt in die Range der Spots seit 1957. Das nennt man nachhaltig und gut.

04.11.16
Harte Wochen

Wir haben ein paar anstrengende Wochen hinter uns. Aber wir möchten dazu sagen: Die Arbeit hat sich gelohnt. Die neuen Verpackungen für den Emder Matjes sind endlich in der Produktion und darauf können wir mit allen Beteiligten stolz sein. Dabei haben uns die gesetzlichen Auflagen für Lebensmittelverpackungen und die Abstimmungen zwischen Agentur, Kunde und Druckerei gut auf Trab gehalten, aber es ist nicht so, dass uns so etwas vor unlösbare Probleme stellen würde. Auf jeden Fall freuen wir uns, die neuen Verpackungen bald schon in den Ladenregalen zu sehen.

28.10.16

Unsere Praktikanten schaffen das

Unsere Langzeitpraktikantin Svantje und Jule, welche ein 2 wöchiges Schulpraktikum bei uns absolviert hat, haben, anstatt einfache Übungsaufgaben zu tätigen, in Teamarbeit an einem Projekt gearbeitet, bei dem verschiedene gezeichnete Motive digitalisiert, coloriert und zusammengestellt werden sollten. Dabei wurden Sie natürlich bei Fragen und Problemen jederzeit von unserem Team unterstützt und die Ergebnisse sehen wirklich gut aus.

21.10.16
Ideen finden

Wir können nicht sagen, wie wir Ideen finden. Einfach machen steht bei uns auf dem Zettel. Nachhaltig und zukünftig ist unser Grundsatz. Wir wollen, dass Sie mächtig und richtig darstehen. Keine Fisimatenten, kein dummes Gerede. Aber wenn wir Sie kommunizieren, ist das der volle Service. Dabei können wir nicht aufzählen, wo und was wir beherrschen, aber Details zeigen wir auf, wenn die Strategie stimmt. So, das musste mal raus, bis bald.

14.10.16

Fläche nutzen

Großflächige Werbung wirkt, das wissen wir aus Erfahrung. Und wir sprechen immer noch von Printmedien. Egal ob Plakate, Schilder, Planen oder großflächige Beklebungen – wer schon von weitem gut sichtbar ist, fällt auf jeden Fall auf.

07.10.16
Massentauglichkeit

Vielfach wird darauf gesetzt, möglichst viele Menschen auf einmal anzusprechen. Mag es im ersten Moment vorteilhaft klingen, eine breite Zielgruppe treffen zu wollen, lässt doch etwas wichtiges leiden: die Marke. Man überlege einmal, womit man sich am Ende noch identifizieren kann, wenn man stetig versucht, es allen recht zu machen. Da macht es mehr Sinn, ein kleineres Publikum richtig anzusprechen. Auch auf lange Sicht fährt man auf diesem Weg deutlich besser und kann Kunden auch langfristig an sich binden.

23.09.16
Mobiles Internet vs. App

Es stellt sich die Frage: Erreiche ich meine Kunden besser mit einer App oder einer mobilen Internetseite? In der Verwendbarkeit sind bei einer App kaum Grenzen gesetzt, z.B. können Animationen sowie
3-D Grafiken ohne Darstellungsprobleme angezeigt werden. Die Apps funktionieren nach einer Installierung im On- sowie auch im Offline-Modus. Betrachtet man dem gegenüber die mobile Internetseite, ist der Kostenpunkt ein klarer Vorteil der Handy-Website; diese sind im Gegensatz zu den Kosten einer App überschaubar. Auch die Entwicklungszeit ist vielversprechend, da die Programmierung und Testphase einer App sehr zeitaufwändig sind.

09.09.16

Pflege ohne Ende

Webseiten sollten ständig gepflegt werden. Das erspart einen groß angelegten Relaunch und damit eine große Veränderung in der Außendarstellung. Besser ist es, alles im Marketing immer weiter zu entwickeln. Wir gelten als Befürworter dieser Vorgehensweise, auch wenn es bedeutet, dass wir einen immer währenden Überblick über Print-, Online und Gesamtstrategie haben müssen und wie diese Strategie sich weiterentwickeln soll. Aber seien Sie sicher, wir kennen ein paar wirklich gute Tricks, damit nichts aus dem Ruder läuft und ständige Verjüngungen die Strategie nicht verlassen. Das übergeordnet gute und ähnliche der Gestaltung spielt dabei eine wichtige Rolle, denn dann können alte und neue Ansätze wesentlich leichter kombiniert werden.

02.09.16

Firmenname

Die eigene Firma nach dem eigenen Namen zu nennen mit dem Tätigkeitsfeld im Anschluss ist nicht nur althergebracht sondern auch aus diversen Gründen eine gute Alternative bei der Namensfindung.

1. Viele Leute kennen jetzt schon Ihren Namen. Diese Menschen können Sie dann auch leicht mit dem Betrieb identifizieren und finden Sie auch über Google.

2. Wenn Sie Ihren Namen als Firma führen, haben Sie nichts zu verbergen und schaffen Vertrauen.

3. Einen Namen kann man sich besser merken als eine Nummer oder ein frei erfundenes Wortkonstrukt.

Natürlich gibt es auch Einschränkungen. Lange und komplizierte Namen sowie solche, die schwer auszusprechen oder zu buchstabieren sind, eigenen sich weniger. Ebenso solche, die sinngemäß nicht so recht zur vertretenen Branche passen. So ist der Name „Mett“ für einen Produzenten von Käse eher ungünstig.
Lassen Sie sich aber auf jeden Fall markenstrategisch beraten, denn der Name allein bringt noch keinen Erfolg.

26.08.16
Poké-Marketing

Nicht nur die Spieler sind begeistert, auch vor dem Marketing macht der Pokémon-Hype nicht halt. So war unter anderem die Nachfrage nach der Einrichtung von eigenen Pokéstops (Orten an denen Spieler Gegenstände finden können) so groß, dass der Entwickler das Formular zur Beantragung schon nach kurzer Zeit wieder aus dem Netz nehmen musste.
Dennoch bleibt abzuwarten, wie sich das weiter entwickelt. Gerüchten zufolge soll es zukünftig die Möglichkeit geben, diese Stops käuflich zu erwerben oder zu mieten.
Sicherlich eine neue und unkonventionelle Marketingmethode, die sich erst einmal dem Prüfstand der Erfahrung unterziehen muss.

19.08.16
„Was kümmert mich die Kunst?“

Und oft wird dieser Satz verlängert mit dem Hinweis „Ich will verkaufen“. Hier beginnt aber in der Verneinung der Aussage auch schon, dass man eine Marke macht.
Es ist nicht nur eine Kunst, eine Marke zu entwickeln, die Kunst ist auch immer die treibende Kraft hinter einer Marke.
Für die Anschließende Diskussion ist hier leider nicht genug Platz, Ihre Meinung interessiert uns aber sehr.

12.08.16

Stellenanzeigen

Stellenanzeigen sind ein Teil vom Employer Branding. Bei kleineren Mittelständlern funktioniert es nur den Text zu erneuern. Lassen Sie sich überraschen. Ab 500 Mitarbeitern macht man am besten alles neu. Sie wissen, was wir meinen?

29.07.16
Qualitätsprüfung für Werbung

Als Qualitätsbeauftragter für Werbung ist Alto Kirchhoff kein neues Gesicht. Seit 30 Jahren unterliegt er dem Ehrenkodex der Designer und sagt klipp und klar, wo Qualitätsfaktoren nicht zur Genüge reichen. Diese Qualitätsfaktoren sind unter anderem zu finden bei: Gestaltung im Allgemeinen, C.I., C.D., Corporate Language, u.v.m. Gerne beurteilt Herr Kirchhoff im Zuge der Prüfung vorgelegte Materialien. So kann eine Grundlage für neue Ideen entstehen.

22.07.16
Verlieren Sie nicht den Anschluss

Es ist ganz einfach, wenn man vernünftig die Mediaschaltung im Online mit der Mediaschaltung im Print verbindet. Eine Prise DOOH ergänzend geschaltet, dazu kommen Idee, Kampagne und Produktion. Fertig.
Ganz so einfach geht es natürlich nicht, aber es soll sich für Sie so anfühlen. Hauptsache Print und Online wachsen zusammen durch eine Idee.

15.07.16

Strengere Regeln

Stefan Kolle, renommierter Agenturchef aus Hamburg, fordert im Spiegel ein Eingreifen des Staates für bessere Lebensmittelwerbung.
Angebliche Gesundheitsvorteile sollen nicht mehr manipulierend in der Werbung gezeigt werden. Dann stellt sich unserer Meinung nach die Frage, wie der Gesetzgeber Rinderhack für 1,99 € das Kilo ethisch bewerten würde.
Einfacher wäre es, wenn Hersteller und Agenturen nur noch gute Ideen entwickeln , die dem Image des Herstellers nicht schaden. Viele nennen diesen Vorgang: Marke machen.
Wir machen auf jeden Fall mit.

09.07.16
Spannend

Aldi Süd und Nord sowie Lidl haben neue Agenturen gefunden und rüsten nun zur größten nach außen sichtbaren Veränderung der Discounter.
Alle wollen Marke, Online und TV ausweiten.
Darin sind sich die drei anscheinend einig.

13.06.16

Laden Sie ein zum Verweilen.

Viele Einzelhandelsgeschäfte tun dies nicht, sie erzählen keine Geschichte, sie bieten etwas an, das man kaufen kann, mehr auch nicht.
Bieten Sie Workshops, kleine Dienstleistungen oder „ETWAS“ an, was Ihre Kunden am POS hält und diese erkennen, dass Sie sich kümmern.

26.05.16

Die Sache mit der Media

Media ist nicht einfach unter einen Hut zu bekommen. Große Zielgruppen sind immer schwerer zu erreichen. Junge Leute schauen kaum Fernsehen, ältere fast nur. So muss man mehr differenzieren. Youtube und Social Media auf der einen, Zeitung und Fernsehen auf der anderen Seite. Die Kunst liegt aber wie immer im Kreativen . Die Ideen müssen funktionieren und das ist die wirkliche Herausforderung.

22.04.16

3 Künstler

Ab dem 22. Mai öffnet die Privatgalerie Ysabel Sureth ihre Tore für gleich 3 Künstler zur gleichen Zeit. Zu entdecken gibt es Malerei von Michaela Mara, Bildhauerei von Franz F. Wörle und eine Rauminstallation von Bärbel Hische. Letztere wird in den Räumlichkeiten der alten Dorfschule zu finden sein, um welche die Galerie vor kurzem erweitert wurde.

15.04.16

12 Tipps für gute Werbung...

… gibt es nicht, es müssten viel mehr sein. Tausende und Abertausende. Allerdings nennt man es dann anders. Zum Beispiel Studium, Berufung und manche wagen es, dies mit Erfahrung zu betiteln. Jetzt kommt das große ABER. Jedes mal eine neue Idee – das setzt divergentes  Denken voraus – neue Zusammenhänge. Doch alles in allem muss es am Ende gut sein und die Zielgruppe wie auch die Vision der Marke widerspiegeln.

08.04.16

Content

Seit Jahren wird Content als neuer Trend des Marketing verkauft. Wir sehen das so: Neue Töpfe kochen gut, aber vieles ist leider schon übergekocht. Texte müssen Sinn machen und nicht einfach nur über Firmengeschehen berichten, wie die neue Poliermaschine für Gummitücher. Denn eine Geschichte wird erst daraus, wenn man erfährt, wie die Idee dahinter zum echten Vorteil des Kunden geworden ist.

03.03.16

Fleisch frisch auf den Markt

Hof am Meer ist mit einem neuen Verkaufswagen auf den Wochenmärkten in Wilhelmshaven, Varel und Bremerhaven und bietet sein Angus-Fleisch, sowie Produkte aus Büffelmilch an. Und die Resonanz ist von Beginn an vielversprechend. Weitere Infos zu den Wochemarkt-Zeiten und den Produkten finden Sie auf der Facebook-Seite und der Website www.hofammeer.de

25.02.16

Selbst ist die Agentur

Fahrräder sind aufgrund ihrer feinen Speichen gar nicht so leicht freizustellen. Deshalb haben wir einen Greenscreen gebaut und bei Zweirad Hoogendoorn Fahrräder für den Online Shop fotografiert. So sind Full-Service Agenturen.

18.02.16

Wir machen das schon

Ob man seine Werbung intern machen oder eine externe Agentur beauftragen sollte, ist ein viel diskutiertes Thema. Dabei ist eine Inhouse-Agentur nicht wirklich kostengünstiger. Bis diese so effizient arbeiten kann, dass es sich lohnt, eine eigene Werbeabteilung mit vollzeit beschäftigten Angestellten zu unterhalten, muss viel Geld und viel Zeit investiert werden und zudem sichergestellt sein, dass sie das ganze Jahr über dauerhaft und konstant ausgelastet ist. Mit einer externen Werbeagentur haben Sie nur dann Ausgaben, wenn Sie ihre Dienste benötigen, unabhängig davon, wie groß der Etat ist. Ihr größter Vorteil ist jedoch, dass externe Agenturen unabhängiger arbeiten und Ihnen Ideen liefern können, die in einer internen Abteilung gar nicht für möglich gehalten werden.

04.02.16

Keine Story für Dumme

Der Kunde ist nicht so dumm, wie mancher ihn gern hätte. Zu glauben, dass man durch massenhaftes Bombardieren der Kundschaft auf lange Sicht erfolgreich sein wird, führt nur in den allerwenigsten Einzelfällen zum erfolgreichen Verkauf. Wenn man eine Geschichte erzählt, muss sie einen gewissen intellektuellen Anspruch mit sich bringen und Respekt vor der Intelligenz des Kunden vermitteln. Außerdem darf es dabei nicht langweilig werden. Ein Paar interessante und spannende Geschichten sind besser als Unmengen dümmliches Gerede. Statt dem Kunden Honig um den Bart zu schmieren, sollte man ihm diesen ansprechend servieren.

29.01.16

Der Wert von Qualität

Qualität hat zwei Gesichter. Zum einen das Marketing, zum anderen das Produkt. Wenn man einmal ganz simpel argumentiert, kommt man zu dem Schluss, dass man mit schlechtem Marketing und keiner oder unzureichender Werbung kaum etwas verkaufen wird, egal wie hoch die Qualität des Produktes auch sein mag. Mit guter Werbung hingegen, kann man alles, vom Top-Produkt bis zur Ramschware, an den Mann bzw. die Frau bringen. Letzteres jedoch auch nur so lang bis die mangelnde Qualität bekannt wird und für negative PR sorgt. Außerdem ist die Qualität des Produktes auch ein wichtiges Argument und somit auch ausschlaggebend für die Qualität der Werbung. Somit bleibt zum Schluss nur eine Kombination sinnvoll: Gute Werbung für gute Produkte.

15.01.16

Design on the road

Das Corparate Design wichtig ist, brauchen wir Ihnen sicherlich  nicht mehr zu erzählen. Was wir jedoch können, ist sicherstellen, dass Sie eben diesen Eindruck machen. In unserem breitgefächerten Repertoire der Kreation bieten wir Fahrzeugbeschriftungen an.
Dabei kümmern wir uns um alles, von der Gestaltung, bis hin zur Beklebung des Fahrzeugs.
Egal ob Geschäftswagen, Liefer- oder Verkaufsfahrzeug, ein Wagen in Ihrem C.D. macht definitiv Eindruck.

08.01.16
Wir sind zurück

Nach unserem Weihnachtsurlaub sind wir seit Anfang dieser Woche wieder im Betrieb und stehen Ihnen auch in diesem Jahr mit unseren kreativen Ideen zur Verfügung. Wir hoffen, dass auch Sie die Feiertage gut überstanden haben, einen guten Start ins neue Jahr gehabt haben und sich gut erholen konnten. Wir freuen uns wieder von Ihnen zu hören.

11.12.15

Neues für Etiketten


Seit dem 13. Dezember 2014 ist die aktuelle EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) in Kraft, wobei einige Verordnungen eine bis zweijährige Übergangsfrist haben. Darunter fällt vor allem das Vorhandensein von Nährwertangaben auf Lebensmittelverpackungen, welches ab dem 13. Dezember 2016 verpflichtend wird. Daher raten wir, frühzeitig zu handeln und neue Verpackungen und Etiketten schon jetzt auf die neuen Richtlinien anzupassen und neue Verpackungen gleich entsprechend zu gestalten.

27.11.15

Werbung für die Ewigkeit

41 Jahre ist es her, dass Bruno alias HB Männchen auf den Fernsehbildschirmen ausrastete und der dazu gehörige Slogan „Wer wird denn gleich in die Luft gehen“ ihn wieder zur Räson rufen sollte. Und auch heute noch ist diese Kampagne selbst unter denen, die erst in den 80ern und 90ern geboren wurden, allgemein bekannt, obwohl sie seit 1974 im Zuge des deutschen Verbots der TV-Zigarettenwerbung nicht mehr ausgestrahlt wurde. Gute Kampagnen haben das Potential, über Generationen hinweg ihre Wirkung zu erhalten. Die Betonung liegt dabei auf gute.

23.11.15

Gegen den Negativtrend

Die Mediennutzung hat insgesamt um 6% abgenommen, nach einer Langzeitstudie von ARD und ZDF. Das führt unter anderem zu Reichweitenverlusten und, zusammen mit der vermehrten Nutzung von Adblockern, zu einem echten Problem. Als Gegenmodell empfehlen wir: Gute Ideen, guten Text und gute Gestaltung. Jetzt alle mal mitmachen.

13.11.15

Gute Geschichten...

… sind die Mutter aller Werbung. Wenn man tiefer in die Geschichte blickt. Zum erfolgreichen Verkauf gehören sie fest dazu. Schon in der frühesten Geschichte war dem so. Damals war das Medium Nummer Eins die Mundpropaganda. Der Schmied um die Ecke wurde weiterempfohlen, weil man Geschichten über seine Handwerkskunst erzählte. Und heute ist es nicht anders. Guter Content baut auf gute Geschichten. Und auch wenn wir eine Vielzahl unterschiedlicher Kanäle haben, bleiben sie der Kern Ihrer Werbung. Also zurück zum Mittelalter.

06.11.2015

Alles neu für digital?

Wir begleiten die digitale Revolution seit über 20 Jahren. Schon 1993 hat eine Auszubildende bei uns ihre Prüfung rein digital absolviert. Darüber hinaus haben wir in den vergangenen zwei Jahrzehnten für unsere Kunden unter anderem zahlreiche Internetstrategien entwickelt und bieten SEO, SEM und individuell zugeschnittene Social-Media Betreuung an. Dabei nehmen wir alle Kinderkrankheiten heraus, um die Online Medien der Marke und ihrer Vision anzupassen, und nicht umgekehrt.

30.10.2015

Vom Wert einer Marke

Wenn uns die derzeitige Krise bei Volkswagen eines zeigt, dann, was das Image für eine Marke bedeutet. In der Konsequenz des Abgas-Skandals ist der Markenwert von VW von 9,9 auf 5,9 Milliarden Euro gesunken. Das sind soweit nur Zahlen, doch auch das Kaufinteresse an Volkswagen-Modellen ist in der gleichen Zeit deutlich gefallen. Schwere Zeiten für einen Automobilhersteller, der bisher im großen Stil die Umweltfreundlichkeit seiner Produktpalette beworben hat. Die Aktien steigen mittlerweile wieder, doch der Imageschaden wird noch eine Weile spürbar bleiben.

16.10.2015

Es wird wieder Zeit

Knappe 3 Monate verbleiben diesem Jahr noch, bis wir uns von ihm verabschieden und das neue Jahr 2016 willkommen heißen. Und zuvor erwarten uns zudem noch die Weihnachtsfeiertage. Es ist stets eine gute Idee, sich bei seinen Kunden zu dieser Zeit mit einer kleinen Aufmerksamkeit für das entgegengebrachte Vertrauen zu bedanken. Glücklicherweise findet sich in unserer Fülle an Ideen sicher auch etwas für Ihre ganz persönliche Weihnachtskarte oder einen Kalender für das kommende Jahr.

18.09.2015
Es gibt eine App dafür

Apps gibt es heutzutage für fast alles. Gerade auf mobilen Endgeräten sind sie kaum wegzudenken. Es gibt unzählige Spiele, nützliche Funktionen wie den Währungsrechner, eine Taschenlampe oder eine Wasserwaage, sowie auch solche mit eher zweifelhaftem Nutzen, wie beispielsweise eine Ceranfeld-App. Interessant sind hier vor allem Apps von sozialen Netzwerken wie Facebook, welche eigentlich schon zur „Standardausrüstung“ gehören und ermöglichen, auch unterwegs mit nur wenig Aufwand auf dem Laufenden zu bleiben. Und für Werbetreibende natürlich ein Grund mehr, sich das große Potential solcher Netzwerke zunutze zu machen.

11.09.2015

Ausschreibung U25

Gerade als Ausbildendes Unternehmen kommt man immer wieder an den Punkt, an dem der „Nachwuchs“ angeworben werden muss. Und junge Menschen anzusprechen ist eine ganz eigene Herausforderung. Dabei darf man auf keinen Fall der Annahme erliegen, es sei im Grunde egal, wie man es anstellt, da die meisten Ausbildungssuchenden ohnehin schon froh seien, eine Lehrstelle zu finden. Das Interesse junger Menschen zu gewinnen ist tatsächlich eine Kunst für sich, vor allem eine, bei der es keine Patentlösung gibt. Was heute Anklang findet, kann übermorgen schon wieder total uncool sein. Es gilt, den sich schnell wandelnden Zeitgeist der Jugend richtig zu treffen, um die richtigen jungen Bewerber auf sich aufmerksam zu machen.

14.08.2015
Ausbildung
Diagonal

Hinter diesem Namen verbirgt sich eine Möbelkollektion „designed by Alto Kirchhoff“. Die Modelle kommen dabei in vier Varianten: SMART, READY, KIT und SELF. Bei den ersten beiden handelt es sich um fertig gelieferte Stücke, wobei SMART das Top-Modell darstellt. KIT wird als Bausatz mit allen Teilen und Anleitung geliefert und bei SELF darf man selbst handwerklich tätig werden. Man erhält ein Plakat mit Anleitung, Schablonen und einem Designsiegel.

07.08.2015Ausbildung
Deutscher Schilderwald

An Deutschen Straßen – inklusive Autobahnen – steht im durchschnitt alle 28m ein Verkehrsschild. Der häufig verwendete Begriff „Schilderwald“ ist somit gar nicht mal abwegig. Da wäre doch mal eine Initiative zur ästhetischen Aufwertung angebracht. Wie wäre es also mal mit wechselnden Motiven auf Fußgängerschildern, statt Zebrastreifen Leopardenflecken, und eine Geschwindigkeitsbegrenzung würde in Grün doch gleich freundlicher wirken, oder? Zumindest könnte man das ein oder andere Schild bestimmt ausmustern.

29.07.2015
Humor ist wichtig

Werbung mit Humor hat Erfolg und kann auch mal etwas derber sein, wenn sie dabei den Witz nicht verliert. Denn Humor ist gut und wichtig. Das wussten sogar schon die Neandertaler. Humor funktioniert indem er eine schräge Perspektive auf die Realität wirft, auch auf Dinge über die man sonst nicht spricht. Ein guter Witz bringt einen dazu zu explodieren (innerlich), die Muskeln entgleiten, die Anspannung lässt nach und man lässt sogar mal die Contenance fallen. Humor ist nicht angeboren, man muss ihn erst erlernen, wie Zwillingsstudien gezeigt haben. Ausserdem funktioniert er außerhalb kultureller Codes, ist aber manchmal von der Sprache abhängig. Spaß hilft gegen Unterdrückung, starre Ansichten, gegen die Widrigkeiten des Lebens und gegen Bluthochdruck.
Witzige Werbung verbreitet gute Laune und bleibt besser in Erinnerung, da sie mit einem positiven Gefühl (Belohnungsgefühl) verbunden wird.

17.07.2015
Maschinen machen Marketing

Es gibt immer mehr und bessere Software, die das Kaufverhalten der Nutzer analysiert. Die Daten werden ausgewertet wobei die Software ,,Ausreißer und Wechselbeziehungen“ (basierend auf bestimmten Regeln) erkennt. Darauf basierend nimmt sie die Werbeschaltung vor. Besser wird Werbung allerdings nur, wenn sie kreativ und eigen ist, nicht wenn algorithmisch entschieden wird was zu tun ist.

09.07.2015
Glück durch Farbe

Um Wohlbefinden und Fantasie anzuregen, sollte man Farbe aufs Papier bringen. Wer anhaltende Auszeiten für sein Gehirn sucht oder die eigene Kreativität fördern möchte, dem ist der Besuch eines Museums zu empfehlen. Noch besser ist es jedoch, selbst künstlerisch tätig zu werden. Das beweist eine aktuelle Studie der Uni Erlangen-Nürnberg und des Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrums der Museen in Nürnberg. Das Ergebnis belegt, dass der Umgang mit Kunst das subjektive Wohlbefinden und die psychologische Widerstandsfähigkeit erhöhen. Kreativ mit Farben zu arbeiten, ermöglicht eine vollkommen eigene Ausdrucksweise. Dabei hat es, laut Psychologen, eine hohe selbstidentifikatorische Qualität.

Bei schöpferischem Wirken finden wir zu uns selbst, da jeder Mensch als Wesen der Emotion, mit seiner Weltanschauung, sowie dem Sinn für Ästhetik und Schönheit, Architekt einer neuen Realität ist. Pablo Picasso sagte einst: ,,Farbe hilft Licht auszudrücken, das nur im Kopf des Künstlers existiert“

Festzuhalten ist: Farbe übt auf das menschliche Auge eine besondere Magie aus, darin sind sich Wissenschaftler und Künstler einig, wenngleich die Meinungen zu ihrer spezifischen Wirkung sich teilen. Letztendlich liegt die Schönheit der Farbe bekanntermaßen im Auge des Betrachters.

03.07.2015
Die Netzwerk-Revolution

Social Media ist im Vormarsch. An sich kein Geheimnis, doch die Zahlen in Bezug auf den Einzelhandel sind durchaus beeindruckend. 71% der Einzelhändler betreiben eine deutsche Facebook-Seite und das oftmals mit großem Erfolg und Reichweite. H&M zum Beispiel versorgt über 22 Millionen Facebook Fans mit durchschnittlich knapp 37 Beiträgen pro Woche. Doch auch C&A hat mit etwa
4 Posts in der Woche über 6 Millionen Facebook-Nutzer auf seiner Seite. Das lohnt sich doch. Und wir wissen: Nicht nur für große Unternehmen.

24.06.2015Ausbildung
Die Triple-Selfie-Stange

Albrecht Dürer hätte als Maler von Selbstportraits vielleicht seine Freude am Selfie-Trend gefunden, wenn er in der heutigen Zeit gelebt hätte. Doch ist es heute ebenso in Mode, alles zu dokumentieren. Folglich bräuchte man eine Doppel-Selfie-Stange, um sich selbst beim Selfie zu fotografieren und eine Triple-Selfie-Stange, um sich wiederum bei der Dokumentation des Selfies noch einmal zu dokumentieren. So betrachtet, hat es doch seine Vorteile, dass Dürer für seine Selbstbildnisse auf die Malerei zurückgegriffen hat, denn diese Erfindung wäre wohl selbst Da Vinci nicht zuzutrauen gewesen.

17.06.2015
Berichterstattung

Medien und Journalisten unter Publikumsbeschuss

Durch den Konsum des mobilen Internets verändern die Menschen den Blick auf traditionelle Medien und Journalismus. In den letzten 10 Jahren haben Medien und Journalismus erheblich an Ansehen verloren, wie eine aktuelle ,,Reader´s Digest“ Umfrage belegt.
Dabei wäre das Ergebnis nach der Berichterstattung über den Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine sicherlich noch schlechter ausgefallen. Denn nach der ersten Fassungslosigkeit über das Unglück kam schnell Wut über die Berichterstattung dazu. Der Vorwurf: Die Medien haben dem Co-Piloten zu viel Aufmerksamkeit geschenkt und seien dabei zu unsensibel, laut, pietätlos, unanständig und frech gewesen. Gleichzeitig gibt es einen großen öffentlichen Drang nach Informationen in Bild und Wort.
Die sechs Hauptnachrichten der Sender ARD, ZDF, RTL und Sat.1 berichteten im März 267 Minuten über den Germanwings-Absturz, das damit zum Topthema des Monats wurde. Zum Vergleich: Über den Schuldenstreit mit Griechenland wurden nur 117 Minuten berichtet und über den Ukraine-Konflikt 67 Minuten.

03.06.2015
Handeln Sie jetzt!

Ein Trend, gerade im Bereich der Digitalen Medien, ist die direkte Handlungsaufforderung. „Klicken Sie hier“ oder „Besuchen Sie...“ liest man immer wieder. Aber macht man so gutes, interaktives Marketing? Möchte der potentielle Kunde seine Handlung wirklich so gern diktiert bekommen?
Es gibt doch auch Möglichkeiten, den Apell weitaus diskreter einzubinden. Und wenn das Design und der Content anprechend genug sind, wird das Publikum von sich aus den Anreiz verspüren zu handeln – und damit sind wir auch schon bei der Essenz guter Werbung.

21.05.2015Ausbildung
Methodenprüfung

Wie fast überall gehen Zeit, Fortschritt und Technik auch an der Kreativ- und Printbranche nicht vorbei. Im Digitalen Zeitalter muss Text längst nicht mehr aufwändig in Form von Blei- oder Fotosatz gesetzt werden und auch die damit verbundene Satzberechnung ist seit rund 25 Jahren vollkommen überholt. Heute kann der Text digital im Layout nach Belieben gesetzt und gestaltet werden. Selbst ganzzahlige Punktgrößen für den Schriftgrad sind keine Notwendigkeit mehr. Und dennoch wird Satzberechnung nach wie vor an Berufschulen gelehrt. Daher schlagen wir eine Bewertung der Notwendigkeit bestimmter Themen des Lehrplans vor. Techniken, die 25 Jahre keine praktische Anwendung finden, könnten durchaus aktuelleren Themen weichen.

13.05.2015
Langsam ins Internet

Nicht nur die Netzabdeckung mit schnellem Internet ist in großen Teilen Deutschlands ein Problem, auch der Mut Deutscher Unternehmen zu Digitalstrategien lässt zu wünschen übrig. Für mehr als ein Drittel ist das Thema Digitalisierung noch ein Tabu. Und das, obwohl das Internet, insbesondere Social Media, gerade durch die Möglichkeit, in großem Umfang interaktiven Content mit hoher Reichweite anzubieten, ein gewaltiges Potential bietet.

08.05.2015
Was ist gutes Design?

Woran erkennt man gutes Design? An seiner Ästhetik? Sicher spielt dieser Aspekt eine große Rolle, doch ist er sehr abhängig vom Geschmack des Betrachters. Doch zu gutem Design gehört weit mehr. Das Zusammenspiel von grafischer Gestaltung und Typografie, die Stimmung und Emotion, die sich auf den Betrachter überträgt, die Information und der Appell, der daraus initiiert wird. Gutes Design spricht eine eigene Sprache, abseits der verbalen Kommunikation und ergänzt sie emotional. Gutes Design ist einfach gutes Design.

30.04.2015
Wie wirkt Werbung?

Es gibt viele komplizierte Antworten auf diese einfache Frage. Wäre da nicht eine übergreifende Wirkungsformel hilfreich?
Controlling und Kommunikation, Marketing und Marktforschung, was ist am wichtigsten?
Bis es diese Formel gibt, halten wir an altbewerten fest, denn ob die Werbung wirkt, hängt von der Kommunikation ab. Es geht um die Werbebotschaft und die Kreation. Jede Mediengattug hat ihre Relevanz und es gibt Wechselwirkungen zwischen den Kanälen. Alle Mediengattungen spielen zusammen. Deshalb ist der richtige Medienmix wichtig. Zudem sollte Werbung weniger berechenbar und dafür mit mehr Herz und Hirn gestaltet werden. Und am Ende gilt: Die Formel zur Herstellung von Gold wurde nie gefunden.

24.04.2015
Employer Branding

Für viele Berufe stehen nicht mehr genug Bewerber zur Verfügung. Die Lage hat sich also total geändert. Wo einst noch Bewerber gegen eine gewaltige Konkurrenz um einen Arbeitsplatz stritten, suchen heute Betriebe händeringend nach qualifizierten Arbeitskräften. In diesem umkämpften Arbeitsmarkt ist es somit wichtig, die richtigen Leute richtig anzusprechen. In unserem Media-Mix erfahren Sie, wo man sich als Arbeitgeber am besten präsentieren kann. Die Ideen zur Ansprache Ihrer zukünftigen Arbeitnehmer haben wir.

10.04.2015
Aufgewacht! Es ist Schlafenszeit

Schlafmangel beeinträchtigt unser Reaktionsvermögen. Nach 17 Stunden Wachsein ist es bereits so eingeschränkt wie bei 0,5 Promille Alkohol, nach 22 Stunden wie mit 1,00 Promille.
Aber wer es schafft, eines der grundlegendsten Bedürfnisse des menschlichen Organismus zu kontrollieren, der schafft alles - oder? Das zumindest wird uns heutzutage vermittelt. Zum Beispiel mit Aussagen wie: Wer aufgeweckt ist, verschläft nichts. Wer erfolgreich sein will, muss früher aufstehen als die Konkurrenz. Schlafen kannst du, wenn du tot bist. Schlaf wird zur Schwäche degradiert. Dabei verlieren wir 50% unserer Entscheidungsfreiheit und 20% der Gedächtnisleistung, bei langfristiger Schlafdauer von nur 5 Stunden. Dabei führt ausreichend Schlaf zur Leistungssteigerung.

25.03.2015
Von wegen alte Schachtel

Neben ihrem rein praktischen Nutzen haben Verpackungen einen hohen Mediawert. Dies wird deutlich, wenn man sich die Studie „Touchpoint-Studie 2015“ des Fachverbandes Faltschachtel-Industrie (FFI) anschaut. So wurde berechnet, dass die durchschnittliche Teeverpackung etwa 32 Konsumenten-Kontakte hat. Uninteressant? Mitnichten. Bei jedem Kontakt ruft sich Ihre Verpackung, und damit Ihre Marke, beim Konsumenten ins Gedächtnis – und was gibt es Schlimmeres, als vom eigenen Kunden mit nur halbherzig gestalteten Verpackungen assoziiert zu werden?
Wie Sie Ihre Marke wirkungsvoll präsentieren können, erzählen wir Ihnen gerne bei einer Tasse Tee, oder einer Tasse Kaffee.

19.03.2015
Facebook sittlicher als der Papst

In jüngster Vergangenheit lehnte Facebook die Schaltung einer Werbeanzeige mit einer recht fragwürdigen Begründung ab. Streitpunkt war die Verwendung von Michelangelos „Die Erschaffung Adams“, einem Motiv aus der Sixtinischen Kapelle. Doch handelte es sich hier nicht um ein Problem mit dem Urheberrecht oder dergleichen. Entscheidend war die Nacktheit des dargestellten Adam, welche laut Facebook eine Verletzung ihrer Werberichtlinien darstellte. Es hat schon etwas ironisches, dass ein Bild aus einem der bedeutsamsten Gotteshäuser der katholischen Kirche einer Social Media Plattform zu freizügig ist. Doch wogegen sträubt sich Facebook nun wirklich – Kirche, Kunst oder knappe Kleidung?

11.03.2015Ausbildung
Tomahawk Steak vom Angus?

Wir können es nur empfehlen.
Überzeugen Sie sich selbst!
www.hofammeer.de

04.03.2015

AusbildungSelbstähnlichkeit

„Hier geht es darum, innere Werte außen sichtbar zu machen“, so Professor Alexander Deichsel, Soziologe und Experte auf dem Gebiet der Markentechnik, zum Thema Selbstähnlichkeit. Und diese Selbstähnlichkeit ist ein großer Teil dessen, was den Begriff „Marke“ ausmacht. Wir meinen, die Kunst ist es, dabei eigene Werte und Identität zu erhalten und auch entsprechend im Design nach außen zu tragen, ohne dabei langweilig und altmodisch zu werden. Egal ob Branding, Klassik, Online, PoS, Dialog oder Messe – Ihr Auftritt sollte in allen Kanälen immer wieder neu und vor allem selbstähnlich sein.


27.02.2015

Dialog mit GiveawayAusbildung

Verpackungsdesign, das einschlägt wie ein Komet, muss nicht kompliziert sein. „Gutes Poppen dauert 4 Minuten“ – Was zunächst zweideutig klingt, beherbergt doch etwas absolut jugendfreies: Popcorn.



18.02.2015
Mut zur Lücke

Weiße Leere als gestalterisches Element? Oder ist der Designer schlicht faul und einfallslos, wenn er große Flächen einfach frei lässt? Tatsächlich wird die freie Fläche viel zu oft unterschätzt, ist sie es doch, die andere Designelemente überhaupt erst zur Geltung bringt. Denken wir einmal an die Nationalflagge Japans. Sicher, symboltragend ist hier die rote Sonnenscheibe, doch wird sie erst von ihrem weißen Hintergrund hervorgehoben. Ähnlich verhält es sich mit Schriften. Die Freiflächen und Abstände sind es, die vielfach gute von weniger guten Schriften unterscheiden und ihren typischen Charakter ausmachen. Es zeigt sich also: Es hat für einen Designer nichts mit Einfallslosigkeit zu tun, wenn er „Mut zur Lücke“ beweist.

11.02.2015
Seien Sie eigenartig – Schaffen Sie Eigentum mit Ideen und kleinem Budget

Das finden Sie interessant? Dann sind Sie herzlich eingeladen. Stattfinden wird der Vortrag von Alto Kirchhoff am 18. Februar 2015 um 19 Uhr im famila Markt in Brake. Wir freuen uns auf viele bekannte Gesichter.

06.02.2015
Social Media Monitoring

Es gibt Online-Dienstleister, die den Service anbieten, Diskussionen über die eigene Marke und das Unternehmen in verschiedenen Social Media Kanälen überwachen zu lassen. Doch was sollen Sie mit dem gewonnenen Wissen anfangen? Sich einmischen und rechtfertigen wird kaum einen positiven Eindruck hinterlassen. Daher empfehlen wir Ihnen, sich von uns eine professionelle Strategie entwickeln und Diskussionen Diskussionen sein zu lassen.

30.01.2015
AufgeschnapptAusbildung

Im November vergangenen Jahres ist Ide Menger‘s Werk „Aufgeschnappt“ erschienen. Eine Sammlung von Geschichten und Sprüchen, wie man sie sich auf dem Lande unter Nachbarn erzählt. Die in der Region Jaderaußendeich angesiedeltenGeschichten sind neben dem Hochdeutschen auch in der ortsüblichen plattdeutschen Sprache niedergeschrieben. Ein Stück Kulturgut aus unserer Region, welches auch bei uns erhältlich ist.

21.01.2015

Social Media – Unternehmer aufgepasst!

Zum Einstieg in das neue Jahr gibt’s hier ein paar Tipps, was Sie im Social Media lieber vermeiden sollten.
Achten Sie zum Beispiel stets auf Ihren Umgangston. Unhöflichkeiten, verbale Angriffe oder gar Anfeindungen schaden dem Unternehmen. Genauso wenig sollten Sie Ihre Fans, Follower oder Freunde zum „Bitte Teilen oder Gefällt mir drücken“ auffordern. Dies zeugt von Schwäche.
Gestalten Sie Ihre Inhalte interessant und kommunizieren Sie mit Ihren Fans, dann kommen die Likes von ganz allein. Promoten Sie aber nicht nur Ihre Produkte und bezeichnen Sie sich selbst nicht als Experten. Hierüber darf sich jeder sein eigenes Urteil fällen.
Nun kann ja nichts mehr schief gehen. Viel Erfolg!

13.01.2015
Vitamine tanken...

... dass ist nach Weihnachten genau das Richtige, denn schließlich naschen wir im Jahr nicht so viel Schokolade, Kekse und reichlich gutes Essen, wie an Weihnachten. Also müssen wir für das neue Jahr Vitamine tanken und das kann man am besten mit den true fruits – leckere Smoothies.
Die sehen nicht nur vom Design gut aus, sondern sind aus Glas & wiederverwendbar. Dazu gibt es verschiedene Flaschenaufsätzer – einen Streuer für Salz, Pfeffer, Zucker uvm. und einen Gießer für Essig, Öl etc. Wir wünschen guten Durst & viel Kreativität beim Wiederverwenden.

07.01.2015

Don't

Schriftschnitte? Bold, Italic oder Condensed? Wer braucht denn sowas! Eine Kursive ist doch auch nur die gleiche Schrift, bloß schräg gestellt, oder etwa nicht? Wenn der Text also zu langweilig ist, wird er einfach per Knopfdruck Fett und Schräg geschaltet und mit einem tollen Schlagschatten versehen. Unterschiedliche Schriften bunt gemischt sorgen für die gewisse Abwechslung. Dann noch ein bisschen stauchen, damit auch alles in das Textfeld passt.
Sie wissen nun, wie man erfolgreich eine Schrift zerstört. Wenn man bedenkt, dass hinter einer Schrift eine Menge gestalterischer Arbeit steckt, eine regelrechte Gräueltat!
Eine gute Schrift spricht eine eigene gestalterische Sprache, ebenso wie ihre unterschiedlichen Schnitte, und sollte das C.I. beflügeln, ganz ohne poppige Zusatzeffekte. Schließlich ist sie nicht nur Informationsträger, sondern ein vollwertiges gestalterisches Element mit oft jahrhundertelangem Werdegang.

17.12.2014
Von B2B und B2C

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit zeigen sich die Vorzüge von E-Commerce Plattformen im B2C Markt. Der Einkauf von Weihnachtsgeschenken oder Deko-Artikeln könnte kaum bequemer und schneller sein. Aber auch außerhalb des Weihnachtsgeschäftes erfreut sich der Online-Kauf von Zuhause aus größter Beliebtheit.
Kein Wunder, dass viele B2B Einkäufer einen großen Teil ihrer Geschäftseinkäufe online tätigen und das nicht selten auf den gleichen Plattformen, auf denen sie auch ihre Privateinkäufe erledigen. Der Startschuss für B2B-Anbieter, ihre Plattformen ebenso komfortabel zu gestalten und erweiterte Suchfunktionen, übersichtliche Rezensions-Systeme und bequeme Zahlungsmethoden wie beispielsweise Paypal zu implementieren.

10.12.2014

Wärmebild für's Handy

Etwas warmes für die Winterzeit? Wie wäre es mit warmen Bildern, oder eher: Wärmebildern. Flir One macht es möglich. Der Hersteller Flir Systems, welcher unter anderem das US-Militär mit Systemen zur Wärmebildgebung ausrüstet, verspicht, jene Technik auch im Kleinformat als Aufsatz für das iPhone anzubieten. Somit bietet sich für jedermann die Möglichkeit ein Leistungsstarkes Wärmebildgerät in der Hosentasche mitzuführen. Vorausgesetzt man ist bereit, die knapp 400 Euro zu investieren, die zur Anschaffung fällig werden.

03.12.2014

Weihnachtsdruck

Jetzt, wo die Weihnachtszeit immer näher rückt und sich das Jahr seinem Ende zu neigt, liegen Kalender und Weihnachtskarten wieder hoch im Kurs.
Auch im nächsten Jahr freuen wir uns, Ihnen diesen Service anbieten zu können. Da jedoch auch unsere Kapazitäten ihre Grenzen haben, bitten wir Sie, uns Ihre Wünsche frühzeitig mitzuteilen. Dann können Ihre Kunden sich an den Festtagen wieder über eine kleine Aufmerksamkeit Ihres Hauses freuen.

26.11.2014

Weniger ist oft mehr

Für Content im Social-Media Bereich ist das Stichwort Länge ein nicht zu vernachlässigender Faktor. So ist im Falle Facebook die Engagement Rate bei Posts mit 40 Zeichen um gute 86 Prozent höher als bei längeren Beiträgen. Ähnlich verhält es sich bei Google+. 60 Zeichen umfasst der optimale Post. Außerdem sollte die Headline nicht in die zweite Zeile rutschen.
Doch auch wenn der Content möglichst kurz gehalten werden sollte, gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

18.11.2014

Farbpsychologie

Die Auswahl der Farben ist nicht nur aus ästhetischer Sicht entscheidend. Bei der Farbgebung eines Designkonzeptes sollte der psychologische Aspekt eine ebenso maßgebliche Rolle spielen. So verkörpert die Farbe Rot Leidenschaft, Liebe, regt den Appetit an und wirkt als starke Signalfarbe. Blau hingegen vermittelt Ruhe, Sicherheit, Vertrauen und wirkt dabei eher kühl.
Natürlich ist es nicht so einfach, wie sich das nun anhört, aber es gehört zu den Grundlagen der Gestaltung, über die Farben bescheid zu wissen.

13.11.2014

Unternehmenserfolg

Wesentlich für den Unternehmenserfolg ist gutes Design. Nach Jochen Rädeker, seines Zeichens Grafikdesigner, Buchautor, Professor für Corporate Identity und Corporate Design, außerdem Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Strichpunkt in Stuttgart, war dies bei Mercedes auch, was die Marke beflügelt hat. In der Zusammenarbeit zwischen dem Designer Kurt Weidemann und dem damaligen Mercedes-Chef Edzard Reuter wurde der Grundstock für die wertvollste Deutsche Marke gelegt.
Ein exzellentes Beispiel für die Güte der Gestaltung und das vom Kunden entgegen gebrachte Vertrauen, wie wir finden. Denn Corporate Design muss grundlegend sein und auch so gestaltet werden.

04.11.2014
Messe nach Maß

Wohlfühlen auch im dichten Getümmel. Nach diesem Gedanken konzipieren wir fürunsere Kunden Messestände. Selbst wenn eine Messe noch so gut besucht ist, sollte sich der Besucher auf dem Stand wohlfühlen ohne den Drang zu verspüren gleich weiter zu gehen. Diesen Anspruch realisieren wir mit unseren vom restlichen Messegeschehen abgetrennten Standkonzepten. Und die Erfahrung zeigt: Es kommt beim Publikum an.

28.10.2014

Apps für den Alltag

In Zukunft putzt man die Zähne mit einer App, die die optimale und empfohlene Zeit von Oral-B angibt.

Oder man kontrolliert das Zuhause mit einer WLAN-Kamera übers Smartphone.

Die heimische Klimaanlage kann mit Hilfe einer App vom Büro aus gesteuert werden.

Oder doch lieber Kalorienverbrauch, zurückgelegte Kilometer und Schlafqualität mit einem Armband und einer App auswerten lassen?

Und welche App können Sie sich vorstellen?

23.10.2014

DOOH

Digital Out-of-Home ist ein Kanal der von KMU‘s wenig genutzt wird. Ist er doch ein Kanal der gerade junge Leute anspricht.
Innerhalb einer Woche kommen 58% der 14-29 jährigen mit diesem Medium in Kontakt. Bei 110.000 Werberträgern ein beachtenswertes Medium. Und die Nettokontakte sollen höher sein als bei der Online Werbung, da AdBlocker hier natürlich nicht möglich sind. Vom Wartezimmer-TV, über Bildschirme in Einkaufscentern, auf Flughäfen, Autobahnraststätten oder im LEH – überall sieht man speziell produzierte Spots ohne Ton. Ein nicht zu unterschätzendes Medium und unser Kanal der Woche.

16.10.2014

Verpackungsdesign

Ist gutes Design nur etwas für die ganz großen Produkte? Wir möchten Ihnen zeigen, was wir unter Greiffreudigkeit verstehen und wie Sie Ihre Produkte am POS in die Hände der Verbraucher zaubert. Es geht dabei um das Gewisse „Etwas“. Die Kür, die gute Produkte an die Frau (Verbraucher) und ab und zu auch an den Mann (Einkäufer) bringt. Die Diskrepanz zwischen der Zielgruppe, Einkäufertradition und ganz neuen Inhalten muss beachtet werden – oder nicht. Aber alles ist nichts, wenn die Gestaltung nicht stimmt. Es gibt viel zu berichten, zu zeigen und zu bewerten.

06.10.2014

Content Marketing

Die wichtigsten Faktoren sind Themen und Inhalte so interessant zu gestalten, dass die Kunden selber danach suchen würden. Content Marketing ist eines der gefragtesten Varianten des Online-Marketings. Wir versenden die Neuigkeiten für unsere Kunden. In eine Social-Media-Strategie verpackt macht es richtig Sinn. Aber man sollte bedenken, dass man zwar vieles tun kann, es aber auch gut sein sollte.

16.09.2014

Xing: FutureMe

Xing‘s neuester Streich ist das Karrieretool „FutureMe“, das Informationen über den aktuellen Beruf, einen Wunschberuf und den Weg dorthin geben soll.
Irgendwie ist es komisch zuzugeben, dass man sich in seiner eigenen Branche nicht auszukennen scheint – aber wir stehen dem Tool mit Verwirrung gegenüber. Wofür ist es da? Was sagt uns, dass „der typische Grafiker“ Mitte bis Ende 30 ist und in Hamburg wohnt? Unsere Grafiker sind durchschnittlich jünger und kommen vom Land. Es ist natürlich interessant, was Xing für Recherchearbeit betrieben hat, um solche Statistiken aufzustellen, aber bringt das jemanden beruflich voran? Wenn Sie eine plausible Erklärung haben, dann melden Sie sich gerne einmal bei uns.

09.09.2014

Office LovinAusbildung

Fakt ist, dass viele Menschen die meiste Zeit des Tages auf der Arbeit verbringen. Wichtig ist, dass man sich dort auch wohlfühlen kann und nach stressigen Meetings oder hitzigen Diskussionen einen kurzen Rückzugsort für sich nutzen kann.
www.officelovin.com stellt in einer Bildergalerie knapp 160 Büros vor, die genau diese Absicht verfolgen. Auch einige deutsche Unternehmen sind vertreten. So geht man doch gerne zur Arbeit!

05.09.2014

Es kommt auf die Mischung an

Alles im Leben entwickelt sich weiter. Aber alte Einflüsse bleiben. Ein noch so futuristisches Gebäude, wie z.B. das Mercedes Benz Museum in Stuttgart, vereint auch Einflüsse aus vergangenen Epochen in sich. Und so ist es auch in der Gestaltung. Es kommt nur auf das richtige Verhältnis von Altbewährtem und neuen Ideen an.

26.08.2014

Testimonials – Clue oder Griff ins Klo?

„Prominente Testimonials stärken die Marke.“ Eine Aussage, die die meisten so hinnehmen. Aber schauen wir doch mal genauer hin. Die meisten Testimonials sorgen für schnelle Käufe und steigenden Absatz – aber eben oft nur für die Laufzeit der Kampagne. Dabei wäre es umso wichtiger, die Marke mit Nachhaltigkeit aufzuladen und nicht den sowieso schon allseits bekannten Promi. Auch die Authentizität der Marke wird ausschlaggebend von der Auswahl des Testimonials bestimmt. Burgerwerbung mit Heidi Klum – ein Paradoxon und völlig unglaubwürdig. Also aufgepasst. Nicht jeder Prominente tut der Marke etwas Gutes. Mehr dazu gibt es im September beim „Testimonial Summit 2014“.
www.testimonial-summit.de

18.08.2014
Website-RecyclingAusbildung

„Error 404“ – wer kennt es nicht. Man landet unvorhergesehen auf einer stillgelegten Website. Kreative aus Zagreb haben sich dies nun zu Nutze gemacht und die Betreiber der toten Websites gebeten, diese an einen kroatischen Bergrettungsdienst zu „spenden“. Statt des „Error 404“ erscheint dann das Logo des CMRS, Coratian Mountain Rescue Service.
Eine sehr nützliche Idee, an der sich bereits 50 Webseiten beteiligen.

11.08.2014

Kontroverse Expertise

Immer wieder stellen wir fest: Viele Experten in Fachzeitschriften sind völlig unterschiedlicher Meinung, was das Marketing oder die Werbewirkung einer Marke betrifft – und das sogar in ein und demselben Artikel. Ganz schön unglaubwürdig, so auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick zeichnet sich dadurch vielleicht aus, dass die Marke es geschafft hat, was jede Marke sich wünscht: nicht eingeschätzt werden zu können, für Gesprächsstoff zu sorgen, anders zu sein. Und so geht ganz klar ein Sieger aus den kontroversen Experten-Diskus-sionen hervor: die Marke.

05.08.2014

Wer wagt, gewinnt.

„Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien.“ (Albert Einstein)
Kurz gesagt: Wer etwas Großes erschaffen will, muss investieren und riskieren. Falsch ist, seine Produkte in den Vordergrund zu rücken und die Bedürfnisse des Kunden hinten anzustellen. Also: Umdenken und in die Kunden hineindenken, damit man sich genau dort verankert – dies ist der Knackpunkt, die Sollbruchstelle, der Fokus des Ganzen. Die gute und interessante Gestaltung, die das hat, was andere nicht haben.

21.07.2014

Gute Ideen für mehr Nachhaltigkeit

Wir wissen, dass „Nachhaltigkeit“ in aller Munde ist, aber die Wenigsten machen es wirklich. Hier aber haben wir zwei schöne Beispiele gefunden, wie man es richtig machen kann.
Coca Cola hat 16 verschiedene Aufsätze entwickelt, um eine eigentlich nutzlose Plastikflasche in z.B. einen Seifenspender, eine Pfeffermühle oder eine Wasserpistole zu verwandeln. Der Sinn der Kampagne ist klar: Leere Plastikflaschen sollen die Müllberge nicht unnötig wachsen lassen, sondern sollen ein "zweites Leben" bekommen.
https://www.youtube.com/watch?v=rWgCQgzJOU4#t=50

Die Tochterfirma "Korefe" von Kolle & Rebbe hat vor drei Jahren eine Marke zum Merken erschaffen. "Stop the Water" verfolgt eine klare Botschaft und bringt diese aufgedruckt auf Shampooflaschen, Cremes oder Zahnbürsten in Umlauf: "Stop the Water while using me" soll auf die Wasserknappheit vieler Länder aufmerksam machen und die Menschen mit einer direkten Ansprache dazu bringen, das flüssige Gut zu sparen.
http://stop-the-water-while-using-me.com/

Ausbildung
14.07.2014
– Eine wirklich schöne Wortsammlung, die im ersten Moment nach einer gut laufenden Beziehung klingt. Aber wir reden hier von B2B, nicht von Liebeleien. Oder doch? Oder beides? Um mal auf den Punkt zu kommen: Im Marketing ist es wie in einer Beziehung. Man muss dem Gegenüber vertrauen. Dann – und nur dann – kann etwas Gutes dabei entstehen. Ziel ist keine einmalige Affäre, sondern vielmehr die lebenslange Ehe. Auch wenn in Deutschland mittlerweile jede zweite Ehe zum Scheitern verurteilt ist – probieren muss man es ja mal.

07.07.2014Ausbildung

Tolle Truhe

Als wir neulich im Großmarkt Selgros einkaufen waren, haben wir etwas Neues entdeckt: Eine Kühltruhe im Fischbereich war auf einer Länge von zwei Metern mit acht Fisch-Produkten eines einzigen Herstellers bestückt. Das ist wirklich ein beeindruckender POS im TK-Bereich. Aber noch beeindruckender ist, dass diese Fläche jetzt auf vier Meter angewachsen ist. Neusprachlich und kurz kommentiert, würden wir sagen: „Läuft“.

03.07.2014

Gestaltung lebt ...

... und zwar nicht nur von Bildern, die das blühende Leben zeigen, sondern in jedem kleinsten Detail: Jede Farbe, jede Form, jede Schriftart hat einen eigenen Charakter und verursacht beim Betrachter eine zwar subjektive Assoziation, geht aber dennoch klar in eine Richtung.
Wir verwenden als Hausschrift die „Univers“, eine serifenlose Schrift, die eine junge und dynamische Anmutung hat. Aber wir brechen die Lanze auch für alte Schriften. Sie wirken durch ihre Serifen (die kleinen „Füßchen“) hochwertig & seriös. Man sagt auch, die Times sei die am Besten lesbarste Schrift.
Nun muss man nur wissen, was man kommunizieren will. Dann gibt es für alles die passende Schriftart.

18.06.2014

Google AdWords: Interessenten finden leicht gemacht

Reisen werden online gebucht, Schuhe bei Zalando bestellt, den Lieblingssong hört man auf iTunes und wo hat sie das neue Kleid her – natürlich gefunden auf otto.de. Das Internet nimmt einen immer größer werdenden Platz in unserem Alltag ein und bietet Unternehmen ein schier unendliches Vermarktungspotenzial.
Ein gängiges – und inzwischen schon beinahe unentbehrliches –Mittel für die optimale Vermarktung im Internet, ist die Schaltung von AdWords bei Google. Mit der Analyse, Findung und Schaltung optimaler Keywords, ausgerichtet auf das Unternehmen, bietet Google AdWords eine hervorragende Möglichkeit, auf Interessenten aufmerksam zu machen. Mitunter auf Basis des Nutzerverhaltens, des Unternehmens, der Produkte und Dienstleistungen – und zwar, man höre und staune, auch für den Einzelhandel.
Auch interessant: Was suchte Deutschland 2013 auf Goggle?
www.google.de/trends/topcharts

11.06.2014

Markenführung? Das können wir uns nicht leisten.

Weniger als 20 % der Unternehmen führen eine langfristige Markenstrategie und die restlichen 80 % glauben, dass Sie keine Markenführung brauchen, dabei stärkt sie den langfristigen Unternehmenserfolg und spart auf lange Sicht Kosten.
„Mein Logo ist meine Marke“, denken viele, obwohl ein Logo nicht mehr als ein gestalteter Absender ist. Eine klare Markenführung geht weiter. Sie differenziert jedes Unternehmen, ob groß oder klein, und macht es zum Unikat. Dadurch wird es erst unterscheidbar.
Ständige Veränderungen des Auftritts beschädigen die Marke. Nur wer seine Botschaft kontinuierlich und konsequent lebt, wird seine Marke auch erfolgreich weiter entwickeln können.
Sobald sich alles um die Marke und um den Markenkern dreht, zeichnet sich solch eine Investition schnell aus. Ein Beispiel hierfür: Social Media. Ein Schlüssel zu günstigem, aber effizientem Marketing.

03.06.2014

Neuer Trend aus alter Zeit

Wichtige gestaltende Elemente sind freie Flächen, ohne Farbe, Schrift oder Bild. Diese Freiflächen in der Gestaltung werden seit Jahrhunderten geschätzt. Anders als auf Papier, kostet diese Art der Gestaltung im Internet nicht mehr. Deshalb verwundert es umso mehr, dass diese „Kunst“ so selten angewandt wird. Wenn man alte Leitsätze auf „Digital“ umdenkt, könnte es trendy heißen: Gestaltung muss für jedes Medium inszeniert werden. Oder war das ein alter Lehrsatz? Egal.

20.05.2014

Vernissage am 25. Mai 2014

Die österreichische Künstlerin Michaela Moisl präsentiert ab dem 25. Mai ihre Ausstellung in der Galerie Sureth in Stadland.
Die Schwerpunkte der Themen sind Landschaft, Blumen, Akt, figürliche Darstellungen bis hin zu Abstraktionen. Der Mensch und die Natur sind zentrale Themen.

Bei der Vernissage wird die Künstlerin anwesend sein, um in die Ausstellung einzuführen. Ein Barista versorgt Sie mit Kaffeespezialitäten. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Weitere Infos zu der Künstlerin und ihrer Ausstellung finden Sie unter www.ysabel-sureth.de

12.05.2014

„Früher war alles besser“ – stimmt nicht.

Zumindest bezogen auf unsere Branche. Hier ist durch die Digitalisierung vieles einfacher geworden – zum Beispiel die Erstellung von Layouts. Diese mussten früher noch aufwendig per Hand gezeichnet werden. Ein unglaublich zeitintensiver Prozess, auf den wir heute, Dank der Technik, verzichten können.Ausbildung
Hier sehen Sie ein Logo aus dem Jahr 1991, das noch per Hand gezeichnet wurde:


06.05.2014

Gestaltung muss nicht nur schön sein ..,

sondern gut. Regeln müssen manchmal, an richtiger Stelle, gebrochen werden. Gestaltung muss ehrlich sein und einen Charakter haben, um nicht austauschbar zu werden. Erst dann wird eine Gestaltung so mit Nachhaltigkeit aufgeladen, dass eine Marke daraus entsteht.
Wie so oft im Leben, kommt es eben nicht nur auf das Aussehen an, sondern auch auf die inneren Werte.

28.04.2014

„Günter Grass“

In der Galerie Schönhof läuft noch bis zum 18. Mai 2014 die Ausstellung „Günter Grass“.
Der deutsche Schriftsteller, Autor der „Blechtrommel“, Grafiker und Nobelpreisträger vereint in seinen Werken Dramatik, Epik und Lyrik auf eine ganz eigene Art und Weise.
Mehr Informationen zu der Ausstellung finden Sie unter:

www.galerie-schoenhof.de

Ein Besuch in der Galerie lohnt sich auf jeden Fall.

22.04.2014

Keine blinde Recherche

Hinterfragen, von anderen Seiten beleuchten, einfach zwei Mal darüber nachdenken – bevor man falsche Schlüsse zieht.
So ergab eine Studie, dass die Menschen durchschnittlich 60 Stunden pro Woche crossmedial kon-sumieren.
Jetzt sollte man sich fragen, ob das wirklich so stimmen kann, bzw. wo diese Studie gilt. Das Ergebnis ist definitiv nicht übertragbar auf Deutschland. Doch der Leser glaubt eben dies – auf den ersten Blick – und ist fehlinformiert. Wir konsumieren Informationen nicht einfach. Wir fragen nach. Und das ist das Wichtigste.

14.04.2014

Von 0 auf 40 in wenigen Tagen

Im Gegensatz zu einer herkömmlich getexteten Stellenanzeige haben wir einen „neuen Text“ ausprobiert. Dies brachte unserem Kunden 40 Bewerbungen auf einen Schlag.
Der Text zeigt ganz klar auf, wie junge Menschen arbeiten möchten und trifft die Zielgruppe damit genau – und das in einer Größe von 4,5 x 6 cm.
Die Quintessenz stellt sich für uns ganz klar dar: Nicht die Geschichte ist das Wichtigste, sondern gute Geschichten.

07.04.2014

Wo ist man eigentlich noch sicher?

Abhörskandale sind in der letzten Zeit Alltagin den Nachrichten geworden. Ob Mitschnitte von Telefongesprächen oder heimliche Aufnahmen durch Laptop- und Smart-TV-Kameras – man kann sich selbst in den eigenen vier Wänden nicht mehr unbeobachtet und sicher fühlen. Mittlerweile kleben wir in unserem Büro auch die Kameras an den Bildschirmen ab. Man weiß ja nie.
Ihre Meinung zu diesem heiklen Thema ist uns sehr wichtig. Wie denken Sie darüber? Und fühlen Sie sich noch wohl bei dem Gedanken, womöglich nicht alleine zu sein, wenn Sie sich doch alleine glauben?

02.04.2014

„Der Preis soll und darf nicht das Kaufmotiv sein“

(Zitat aus der „Werben und Verkaufen“, 03.2014)
Wieso ist der Preis bei so vielen Produkten das gewünschte Kaufmotiv? Ist es nicht erstrebenswerter, die besondere Qualität oder ein absolutes Alleinstellungsmerkmal zu nennen und die potenziellen Kunden damit zu locken?
Das hat sich Edeka nun auch vorgenommen und eine ganz neue Marketingstrategie für das „Steak No. 1“ eingeführt, ein qualitativ hochwertiges Premiumprodukt.
Ein völliger Kontrast zu der eigenen Hausmarke „Gut & Günstig“. Aber die Strategie zeigt Erfolge: „Die Marke genießt aber so hohes Ansehen, dass Kunden auch den relativ hohen Preis akzeptieren“, so Jürgen Mäder, Geschäftsführer der Edeka Südwest Fleisch GmbH.
Wir freuen uns über ein derartiges Positivbeispiel und hoffen, dass sich viele Unternehmen diese Strategie als Vorbild nehmen – für ein ganz neues Marketing.

24.03.2014

Whatsapp

Was tun, wenn man sein eigenes Mobile-Messaging-Monopol von dem weltweit größten Messaging-Dienst bedroht sieht? Genau. Man kauft es. Das hat Facebook mit Whatsapp getan und damit einen riesigen Shitstorm ausgelöst.
Whatsapp-User sehen mit dem Verkauf an Facebook ihre Kundendaten in unsicheren Händen – viele suchen sogar nach anderen Alternativen zum SMS-Ersatz. Glaubt man der Stiftung Warentest, so ist „Threema“ , ein Messenger-Dienst, bei dem mit einer Verschlüsselung Daten geschützt werden, die „unkritischste“ Alternative zu Whatsapp – bis zum nächsten Skandal. Wir glauben, dass Nutzerdaten bei niemandem wirklich sicher sind.
Den Kauf von Whatsapp allgemein halten wir auf jeden Fall für einen klugen Zug, der das Imperium Facebook auf eine neue Ebene schießt.

19.03.2014

Verkümmert unser Wortschatz?

Corporate Language – eine wichtige Strategie im Marketing, um auch auf sprachlicher Ebene das Image zu schärfen und sich gleichzeitig von anderen Unternehmen abzuheben. Zunehmend ist es jedoch offensichtlich, dass sich dessen auch „Marketing-Profis“ immer öfter bedienen, was einfach zu erreichen ist – dem eigenen aktiven Wortschatz.
Der Durchschnittsmensch besitzt schätzungsweise, je nach Bildungsstand, einen Wortschatz von wenigen 1.000 - 50.000 Wörtern, die aktiv genutzt werden. Goethes Wortschatz umfasst in seinen Werken etwa 90.000 Wörter.
Es geht nicht darum, literarische Meisterwerke zu produzieren. Sondern etwas besonderes herzustellen – ein sprachliches Corporate. Etwas Neues muss her, wenn Ihre Marke zu einem echten Schiller wachsen soll.

11.03.2014

Tourismusbranche

„Die klassische Marketingdenke ist in der Touristik definitiv noch nicht angekommen. Im Gegensatz zu anderen Branchen, die stark auf Markenaufbau und Image setzen, geht es in der Reisebranche leider inAusbildung erster Linie um Verkauf, Verkauf, Verkauf.“ – Ein Zitat aus der Horizont vom Februar 2014 trifft es ganz gut auf den Punkt.
Marketing macht stark. Eine goldene Regel, die sich bewahrheitet. Wieso also hinkt die Tourismus-Branche so hinterher? Immer mal wieder sieht man Marken wie TUI oder TRIVAGO im Fernsehen. Und sonst? Nichts. Wer versäumt, klassische Markenpflege zu betreiben, hat es später – wie man sieht – schwer. Hier gibt es noch großen Nachholbedarf, den es zu tilgen gilt. Wir sind gespannt, wie sich der Markt in Zukunft entwickelt.

03.03.2014

Top oder Flop?

In der „Horizont“ sind wir auf ein Abstimmungsergebnis gestoßen, welches wir so nicht hinnehmen wollen. Die Frage an Endverbraucher lautet „Haben Sie die folgenden Arten von Werbung in Zeitschriften oder Zeitungen schon einmal genutzt?“ Hier schnitten kleine Warenproben mit 38,5 % gegenüber QR-Codes mit „nur“ 5,3 % scheinbar gut ab. Dem Resümee, QR-Codes würden „floppen“, müssen wir widersprechen. 5,3 % sind kein schlechtes Ergebnis, da es sich um ein wirkliches Interesse handelt. Natürlich benutzen viele Leser Warenpröbchen aus Zeitschriften. Aber zeigt das wirklich ein Interesse an der Marke? Wir glauben nicht. Und dann stellt sich die Frage, was hier wirklich der „Flop“ ist, zumal das Handbuch von den vier Verlagen Axel Springer, Bauer Media, Burda und Gruner+Jahr kommt.

18.02.2014

Apple feiert ...

den 30. Geburtstag des Mac. 1984 wurde das erste Commercial beim Super Bowl gezeigt. Nur 3 Jahre später haben wir unseren ersten Mac angeschafft. Mit seinen Nachfolgern halten wir auch noch heute der Marke die Treue und sagen „Happy Birthday, Mac und danke, dass es Dich gibt!“
http://www.youtube.com/watch?v=2zfqw8nhUwA

14.02.2014
Fish international

Auch auf der „Fish international“ (09.-11.02.2014) durften wir unseren Kunden mit einem Messestand präsentieren. Der Besuch der Messe ist nicht nur etwas für Fischliebhaber – hier konnten auch neue Eindrücke und Ideen zu Messeständen gesammelt werden. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und hatten, wie immer, viel Spaß beim Auf- und Abbau. Die nächsten Wochen wird es nun – schon fast traditionell – Matjes und andere Fischspezialitäten zum Frühstück und Mittag geben!
Wir sind stolz auf eine so gute deutsch-niederländische Zusammenarbeit!

03.02.2014

Süßwarenmesse

Zum 10. Mal haben wir einen Messestand auf der Internationalen Süßwarenmesse (ISM) in Köln betreut (26.-29.01.2014)
Natürlich bedeutet so ein Stand eine Menge Arbeit – ob in der Planung oder beim Aufbau. Unser Kontakter Sybolt bewies sich als wahres Naturtalent und hat sogar ein wenig seiner gesammelten Süßigkeiten an die zuhause gebliebenen Mädels (Mariska, Saira und Rebecca) verschenkt. Praktisch – ein Lolli aus 3 Kugeln lässt sich natürlich gut aufteilen. DANKE SYBOLT für diese reiche Ausbeute ;)

28.01.2014

Kunst aus Wolle

Neuer Trend zum Individualismus: Kleidungsstücke selber stricken und häkeln – ein Trend, der sich nicht nur im Wohnzimmer der Großmutter abspielt, sondern zur Zeit die Jugend bewegt. Selbst gestalten, etwas Eigenes kreieren, ein Gefühl für Material und Herstellung bekommen. Werte, die vorher vielleicht gar nicht existierten, erfahren gerade einen Boom.
Auch bei uns im Büro ist heute die erste selbstgestrickte Mütze hereinspaziert. Kunst auf dem Kopf – finden wir gut!

21.01.2014

Raider statt Twix

Gehören Sie auch der Generation Walkman an und kennen „Raider“ noch ganz genau? Dann dürfen Sie sich freuen, denn der Schokoriegel, der seit 22 Jahren als „Twix“ im Umlauf ist, kehrt bis November in die Läden zurück!
So kann man etwas in der Vergangenheit schwelgen oder einer jüngeren Generation ein Stückchen Nostalgie bieten.
Wir finden diese Idee wirklich gut und sind gespannt, wie die Aktion angenommen wird.

06.01.2014

Was 2014 wichtig wird, ist und bleibt

Zielgruppenanalyse ist das Alpha und Omega. Wer seine Kunden erreichen möchte, sollte wissen, mit wem er es zu tun hat und wo dessen Interessen liegen – erst dann kann entschieden werden, welche Kanäle wirklich zum Ziel führen.
Die „Wirtschafts Woche“ berichtet, es gäbe 9x so viele Werbeausgaben für TV-Kampagnen, als für den Online-Sektor. Wir sind gespannt, wie sich das Thema der personalisierten
Werbung im TV durchsetzt. Bereits im letzten Jahr hat LG eine Welle an Diskussionen ausgelöst – viele sorgen sich beim Thema Big Data um ihren Datenschutz. Wir sehen hier jedoch Potenzial und sind gespannt, ob es schon bald nutzerfreundlichere Alternativen gibt.

21.12.2013
Logo Relaunch die 5.

Der Weltkonzern und Suchmaschinen-Gigant Google hat in diesem Jahr erneut sein Logo relauncht. Die anfänglich verwendeten 3D-Effekte, Schatten und Farbverläufe weichen nun einem puristischen, zeitlosen Logo in hellen, frischen Farben.
Oft sind es die einfachen Dinge, die Großes bewirken – was nicht heißt, dass die Idee, die dahinter steckt, einfach sein muss. Immerhin
hat Google seit 1997 seine Idee zum Logo beibehalten und in fünf Logos weiter ausgebaut, verfeinert und schließlich zu einem Ergebnis gebracht.
Ob dies der letzte Logo-Relaunch sein wird? Wir glaub